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Arbeiten, Kultur und Menschen in Thailand
 

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Nakhon Si Tammarat

Hallo ihr Lieben,

 Hier mal ein par Bilder und Eindrücke aus Nakhon Si Tamarat.

 Auch "Nakhon" genannt, ist eine turbulente Südthailändische Stadt an der Ostküste. Hier gibt es absolut keine Touristen. Auf der einen Seite sehr cool, weil man einen super Einblick in die Kultur bekommt. Aber man fällt überall extrem auf. Außerdem kann man sich ja mit niemand unterhalten. Obwohl die Thais einen immer zuquatschen.

 

Auf den Straßen herrscht viel Verkehr, aber mit meinem kleinen Moped "Popay" kann man sich selbst zur Rushhour durchschleichen.  Die einzigste Gefahr ist hier für mich, dass ich den Linksverkehr ständig verplan :D

 

 Das Essen hier ist super lecker. Auf dem Markt haben wir schon den Roti (eine Art pfannkuchen mit Banane und  Ei) Verfkäufer  unseres Vertrauens. Probieren alles aus was nur geht. Haben unssogar schon an die Straßenstände getraut. Dort gibt es den besten Papayasalat (Som Tam). Alles für weniger als eien Euro und bisher gehts uns auch noch gut

       

 Som Tam direkt vor der Haustür                Rotibäcker

Auch spannend ist, dass jeden morgen um 8 Uhr die Nationalhymen auf allen öffentlichen Plätzen gespielt wird. Alle stehen auf, stehen wie angewurzelt da und sinngen laut mit. Nach der Nationalhymmne gehts weiter mit der Arbeit als wäre nichts gewesen. War ganz schön verrückt als wir beim Frühstückskauf auf dem Markt damit überrascht wurden :D

 


    Frische Currypasten...

 In Nakhon kann man den Einfluss der südlichen Nachbarländer überall sehen. Es gibt Buddhistische sowie Hinduistische Tempel, Muslimische und chinesische Viertel.

 

 

 

 

 

21.10.14 17:10, kommentieren

Anreise und erste Eindrücke

Endlich ging es los. Auf nach Thailand um aktiv an einem Entwcklungshilfeprojekt zum Schutz vor Hochwasser und Dürre teilzuhaben.

Nach einer anstrengenden feuchtfröhlichen 24 Stunden Anreise mit meiner Betreuerin Maria über Dubai und Bangkok bin ich am Nachmittag in Nakhon Si Tammarat angekommen. Suthira PhD hier an der Uni hat mich abgeholt und direkt ins Hotel gebracht.

Als am Abend das ganze Team vollstädig war gab es endlich leckere Thaiküche und einige Bier.

 

Arbeitsalltag:

 Nach den ersten Meetings und Besprechungen im kleinen Kreise, hatten wir unseren ersten "Field Trip" zu einer Wiederaufosrtungsanlage von Magrovenwäldern. Diese sind vor allem aufgrund der Garnelenzucht in Südostasien stark gefährdet. 

Thai-German Team


Anschließend ging es zum Präsidenten des Lions Club und dem Erfinder der "Living Weirs". Typisch kleiner Thailänder mit Goldkettchen und Uniform. Die Idee bei deiser Art von Damm ist sehr spannend, weil es dabei darum geht keinerlei industrielle Materialien zu verwenden und die Einheimischen sowohl bei Planung und Bau komplett mit einzubeziehen. Leider war es uns durch den starken Regen immer Nachmittags (hier beginnt die Regenzeit ) leider bisher nicht möglich diese zu besichtigen.

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Unwetter und typischer Monsumregen... Direkt  vor uns schlagen Blitze ein...

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In den nächsten Tagen, verlief alles auf thailändische Art entspannt. Mittag- und Abnedessen vom allerfeinsten (außer manch außergewöhnlichen Speisen wie zum Beispiel Gummibärchensuppe) und super ausgiebig. Es werden immer verschiedene Gerichte auf den Tisch gestellt und alles geteilt. Ganz gut, da ich mich ja nie entscheiden könnte :D

 

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 Ansonsten hatte wir höchstens die Chance mal eine Stunde im Büro zu arbeiten, daman immer vom ständig laufenden Fernsehprogramm abgelenkt ist oder man schon wieder zum Essen oder Kaffee eingeladen wird. Zum eher uninteressatne Büroalltag gab es dann aber immer noch Fahrten zu verschiedenen Schutzmaßnahmen oder spannenden Geschichten über die thailändische Kultur. Mehr zur Thailändischen Kultur beim nächsten mal

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Misslungener Küstenschutz

25.9.14 23:13, kommentieren